Sozialnetz Aschaffenburg

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Das Sozialnetz Aschaffenburg ist eine Initiative des Jobcenter des Landkreises Aschaffenburg.


Stabwechsel beim Jobcenter Landkreis Aschaffenburg: Erwin Heck geht in Ruhestand – Nachfolger ist Raimund Kempf

Mai 2017

Bei der Schlüsselübergabe: v.l.n.r.: Harald Maidhof, Leiter der Agentur für Arbeit Aschaffenburg, der bisherige Geschäftsführer des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg Erwin Heck, der neue Geschäftsführer Raimund Kempf und Landrat Dr. Ulrich Reuter.



Pressesprecher Wolfgang Giegerich - Agentur für Arbeit Pressestelle:
Nach über 37 Jahren bei der Bundesagentur für Arbeit geht der Geschäftsführer des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg Erwin Heck in den Ruhestand. Heck hat maßgeblich dazu beigetragen, den Aufbau des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg voranzutreiben und es zu einem für alle Partner am Arbeitsmarkt geschätzten und kompetenten Dienstleister zu entwickeln. Der 62-jährige Diplomverwaltungswirt kam nach Ausbildung zum Mechaniker und einer Fortbildung zum Maschinenbau-Techniker nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich zum damaligen Arbeitsamt Hanau. Nach einer einjährigen Einweisung war er lange Jahre als Arbeitsvermittler und Arbeitsberater in Hanau, Gelnhausen und Alzenau tätig. Im Zuge der Wiedervereinigung half er 1990/91 beim Arbeitsamt Suhl / Thüringen die dortige Arbeitsverwaltung aufzubauen. Die Schulung von Arbeitsvermittlern und der Aufbau der Geschäftsstellen gehörten zu seinen Hauptaufgaben.

Mit Gründung der damaligen Arbeitsgemeinschaft, einer gemeinsamen Einrichtung von Agentur für Arbeit und Landkreis Aschaffenburg, wechselte er 2005 in diesen Bereich. Am 1.11.2006 wurde er zum Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung für Erwerbsfähige, Landkreis Aschaffenburg ernannt.













Erwin Heck war während seiner Tätigkeit immer bestrebt die Dienstleistungen des heutigen Jobcenters zu verbessern. Kreativ und initiativ startete einige für die Region wichtige und gewinnbringende Initiativen, die auch in Berlin beim Arbeitsministerium Anerkennung fanden. Hervorzuheben ist hier das Projekt „Leila 50 plus“, das die Arbeit im Jobcenters über Jahre positiv prägte und für die Integration älterer Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt stand. Selbst kurz vor dem Ruhestand entwickelte er noch neue Ideen und setzte am Schluss seiner Laufbahn noch den Umzug des Jobcenters in die neue Liegenschaft am „Dämmer Tor Carré“ um, wo er selbst noch einige Monate tätig sein konnte.

Am 1. Mai übernahm Raimund Kempf (49) die Tätigkeit als Geschäftsführer. Kempf begann 1983 als Auszubildender seine Laufbahn in der Arbeitsverwaltung. Nach verschiedensten Tätigkeiten wechselte er 2005 in die Führungsebene der Agentur für Arbeit. 2013 kam dann der Umstieg in den SGB II Bereich. Zunächst war er hier als Teamleiter im Jobcenter Stadt Aschaffenburg tätig. 2016 wechselte er dann für sieben Monate an die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Bayern in Nürnberg, bevor er anschließend im Dezember 2016 als Teamleiter und im Mai 2017 als Geschäftsführer beim Jobcenter Landkreis Aschaffenburg bestellt wurde.

Raimund Kempf ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist begeisterter Sportler und nimmt regelmäßig an Ausdauerwettkämpfen teil. Auch bei der Eingliederung von Langzeitarbeitslosen will er langen Atem zeigen….





Kinderbetreuungsdatenbank für Vorschulkinder komplett - 5. Runde

Dezember 2016
Der Wegweiser "Betreuungseinrichtungen für Kinder im Vorschulalter" ist ein Angebot des Jobcenter Landkreis Aschaffenburg.

Redaktion: Herbert Knaus, Beauftragter für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Julia Fersch, Coaching von Bedarfsgemeinschaften.

Sie sich die Angebote in Ihrer Gemeinde ansehen, dann klicken Sie hier.

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Veranstaltungen für Erwachsene 2017

Auch dieses Jahr bietet das BiZ Aschaffenburg wieder eine Informationsreihe für Erwachsene an.

Perspektiven eröffnen - Veranstaltungen für Erwachsene

Weiterbildungsberatung
21. März 2017 • 04. Juli 2017 • 10. Oktober 2017

Im Berufsleben neue Weichen stellen
30. März 2017 • 13. Juli 2017 • 19. Oktober 2017

Studienabbruch? Karriere im Handwerk!
27. März 2017 • 24. April 2017 • 29. Mai 2017
26. Juni 2017 • 17. Juli 2017 • 23. Oktober 2017
27. November 2017

Vorträge

Fachlehrer/in in Bayern im musisch/technischen Bereich*
09.05.2017 15 Uhr

Studieren ohne Abitur* 22.06.2017 19 Uhr

* Begrenzte Teilnehmerzahl, daher Anmeldung erforderlich!
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Regionale Arbeitsmarktprognose für 2017. Mehr Arbeitsplätze.

Oktober 2016
(Pressesprecher Wolfgang Giegerich - Agentur für Arbeit Pressestelle)

Bei guter Entwicklung wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 am Bayerischen Untermain um 3.500 über dem Wert von 2016 liegen, bei schlechter um 1.300 darunter. Im besten Fall steigt also die Zahl der Arbeitsplätze von 135.400 auf 138.900.

Bei guter Entwicklung wird die Arbeitslosigkeit 2017 um 1.200 unter dem Wert von 2016 liegen, bei schlechter um 1.100 darüber. Dabei geht das IAB von durchschnittlich 7.700 Arbeitslosen in 2016 aus. Für die ersten neun Monate 2016 betrug der Schnitt 7.869.

Harald Maidhof, der Leiter der Agentur für Arbeit Aschaffenburg wertet diesen Blick in die Zukunft als recht realistisch: „Ich hoffe, dass die Arbeitslosigkeit in 2017 nicht stark zunimmt und gehe bei der Beschäftigung davon aus, dass mehr Arbeitsplätze entstehen. Es gibt allerdings schwer einschätzbare Unsicherheiten, etwa die Folgen des Brexit, die Stabilität des europäischen Bankensektors, die Wirtschaft in einigen Schwellenländern, sowie Probleme in einzelnen örtlichen Unternehmen. Das ist gerade für eine exportabhängige Region wie den Bayerischen Untermain von Bedeutung.“

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Schwerbehinderte: Besser qualifiziert, aber weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt

November 2016
(Pressesprecher Wolfgang Giegerich - Agentur für Arbeit Pressestelle)

Schwerbehinderten Menschen gelingt es seltener als nicht schwerbehinderten Menschen, eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt aufzunehmen. Arbeitgeber sind in Hinblick auf die Beschäftigung behinderter Menschen nach wie vor unsicher und haben einen hohen Informationsbedarf zu den rechtlichen Rahmenbedingungen.

Die Vereinten Nationen haben 1992 den 3. Dezember zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen ausgerufen. Dieser Tag wird weltweit für Aktionen ge-nutzt, um die Inklusion behinderter Menschen voranzutreiben. Die Agentur für Arbeit Aschaffenburg begleitet zum sechsten Mal diesen Tag mit einer Aktionswoche.

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Das Langzeitarbeitslosenprogramm – in Aschaffenburg eine Erfolgsstory

Mai 2016
Jobcenter Landkreis Aschaffenburg | Über 50 Langzeitarbeitslose, das sind Menschen, die in diesem Fall mehr als zwei Jahre ohne Arbeit waren, haben wir durch das Langzeitarbeitslosenprogramm der Bundesregierung in den vergangenen zwölf Monaten in Arbeit gebracht. Für den Bayerischen Untermain ist das ein echter Erfolg.“ Marco Herold, Teamleiter im Jobcenter des Landkreises Aschaffenburg und Koordinator für den Verbund aus sechs Jobcentern ist stolz auf dieses Ergebnis: Wir sind im Soll.
Im Mai 2015 startete das Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose mit einem Volumen von 10,7 Millionen Euro für fünf Jahre. Mit diesen Fördermitteln sollen 275 Menschen aus unserer Region einschließlich Main-Spessart, Main-Tauber und Neckar-Odenwald, die mindestens zwei Jahre arbeitslos und von Leistungen aus der Grundsicherung abhängig sind, sowie Arbeitgeber zusammengebracht werden: „Die 100 für den kompletten Verbund haben wir geknackt!“ ergänzt Marco Herold.

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LEILA 50plus tanzt bald nicht mehr…

August 2015
Am 31.12.2015 endet unser erfolgreiches Projekt zur Aktivierung und Integration älterer Arbeitssuchender aus dem SGB II-Bereich. Seit 2006 wurden in einem Pakt mit fünf weiteren Jobcentern über 5000 ältere Menschen in den ersten Arbeitsmarkt integriert. Unser Projekt fand im bundesweiten Vergleich über die Jahre immer wieder große Anerkennung. So gingen häufig Innovationen von unserem Jobcenter bzw. dem Pakt aus, die in anderen bundesweiten Jobcentern Nachahmer fanden. Besonders zu nennen sind hier: die Werkstatt Jobmobil in Obernburg, die anerkannte Fortbildung zum JobPromotor und die inzwischen in unsern Jobcenter fest integrierten Gruppen- und Gesundheitscoachings.

Insbesondere war der Erfolg von LEILA 50plus aber auf den durch eine ausreichende Projektfinanzierung ermöglichten günstigeren Betreuungs-schlüssel zurückzuführen. Die Vermittler konnten sich intensiv um Ihre Kunden kümmern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat entschieden, die Förderung der Älteren in Form des Bundesprogrammes zu beenden und stattdessen den Schwerpunkt auf den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit unserer Kunden zu legen. Leider stehen hierfür künftig weniger finanzielle Mittel zu Verfügung, was zur Folge hat, dass die Betreuungsschlüssel im Vermittlungsbereich wieder steigen werden.

Die sechs ursprünglich am Pakt LEILA 50plus beteiligten Jobcenter haben sich entschlossen, auch über 2016 hinaus weiter zusammenzuarbeiten. Aus LEILA 50plus ist LEILA aktiv entstanden, ein Netzwerk zur Bündelung von Betreuungs- und Vermittlungsaufgaben. So wurde zum Beispiel das ESF-Programm zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit gemeinsam beantragt und das Service-büro erweitert, das die Abrechnung aller sechs Standorte im ESF-LZA-Programm übernimmt.





Kinderbetreuungsdatenbank für Vorschulkinder komplett - 5. Runde

Dezember 2016
Der Wegweiser "Betreuungseinrichtungen für Kinder im Vorschulalter" ist ein Angebot des Jobcenter Landkreis Aschaffenburg.

Redaktion: Herbert Knaus, Beauftragter für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt und Julia Fersch, Coaching von Bedarfsgemeinschaften.

Erstellt wurde der Wegweiser auf Basis öffentlich zugänglicher Internetauftritte, wie z. B. der jeweiligen Kinderbetreuungseinrichtungen oder jener, die im Rahmen der entsprechenden Trägerschäft oder konfessionell-organisatorischen Zugehörigkeit im Interesse der jeweiligen Einrichtung inhaltlich zugeordnet werden konnten.

Auch in der fünften Auflage im Jahr 2016 sind direkte Rückmeldungen von Kinderbetreuungseinrichtungen von Vorschulkindern Basis der Datenbank. Basis der jährlichen Aktualisierung sind Befragungswellen per E-Mail sowie direkte Anrufe bei den Kinderbetreuungseinrichtungen und/oder Gemeinden. Ein herzliches Dankeschön geht hier an Herrn Wünsch (FOS-Praktikant), der die telefonische Nachbearbeitung gemeistert hat.

Dieser Wegweiser soll Grundlage für eine dauerhaftes Angebot für die Menschen im Landkreis Aschaffenburg sein. Er bietet - über die sonstigen Angebote hinaus - einen ersten Überblick über das mögliche Eintrittsalter des Kindes und die Öffnungszeiten. Zudem ersparen die entsprechenden Verlinkungen eigene Recherchearbeiten, und das für den kompletten Landkreis.

Die Datenbank erhebt beim Hortangebot aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für Ihre ergänzenden Hinweise sind wir jederzeit dankbar.

Korrekturen, Hinweise, Anregungen, Kooperationswünsche können Sie gerne an Julia Fersch oder Herbert Knaus Jobcenter-LK-Aschaffenburg.BCA@jobcenter-ge.de senden.
Telefonischer Kontakt: 06021/390-192 bzw. -181

Wir freuen uns, wenn der Wegweiser in Zukunft auf einer breiten Basis steht, was die Voraussetzung für ein möglichst dichtes Informationsnetz ist.
Gerne teilen wir mit anderen Institutionen, Einzelpersonen unser Engagement.

Aschaffenburg, 09.12.2016
Jobcenter Landkreis Aschaffenburg
Lange Str. 17
63741 Aschaffenburg




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Kinderbetreuung der Stadt Aschaffenburg

Die Stadt Aschaffenburg bietet auf eigenen Seiten einen Überblick über die Betreuungsmöglichkeiten von Kindern verschiedener Altersstufen.

Informationen zur Krippen-, über die Hort- bis zur Ferienbetreuung finden Sie auf nachfolgender Interseite der Stadt Aschaffenburg.

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