Sozialnetz Aschaffenburg
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Hier erhalten Sie Informationen über Behörden, Organisationen, Vereine und kirchliche Einrichtungen rund um den sozialen Bereich.

Das Sozialnetz Aschaffenburg ist eine Initiative des Jobcenter des Landkreises Aschaffenburg / LEILA 50plus
 
Das Langzeitarbeitslosenprogramm – in Aschaffenburg eine Erfolgsstory
Mai 2016
Jobcenter Landkreis Aschaffenburg | Über 50 Langzeitarbeitslose, das sind Menschen, die in diesem Fall mehr als zwei Jahre ohne Arbeit waren, haben wir durch das Langzeitarbeitslosenprogramm der Bundesregierung in den vergangenen zwölf Monaten in Arbeit gebracht. Für den Bayerischen Untermain ist das ein echter Erfolg.“ Marco Herold, Teamleiter im Jobcenter des Landkreises Aschaffenburg und Koordinator für den Verbund aus sechs Jobcentern ist stolz auf dieses Ergebnis: Wir sind im Soll.
Im Mai 2015 startete das Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose mit einem Volumen von 10,7 Millionen Euro für fünf Jahre. Mit diesen Fördermitteln sollen 275 Menschen aus unserer Region einschließlich Main-Spessart, Main-Tauber und Neckar-Odenwald, die mindestens zwei Jahre arbeitslos und von Leistungen aus der Grundsicherung abhängig sind, sowie Arbeitgeber zusammengebracht werden: „Die 100 für den kompletten Verbund haben wir geknackt!“ ergänzt Marco Herold.

http://www.meine-news.de/aschaffenburg/wirtschaft...
 


Kinderbetreuungsdatenbank für Vorschulkinder komplett - vierte Runde
Dezember 2015
Nach der vierten Befragungswelle von ca. 100 Betreuungseinrichtungen des Landkreises Aschaffenburg sind nun alle Ergebnisse in die Datenbank eingearbeitet. Durch die vierte Befragung nach der Erstveröffentlichung im Jahr 2012 konnten in einigen Gemeinden die örtlichen Hortangebote erweitert werden.

Haben Sie noch Anregungen, Ergänzungen und Fragen zur Datenbank, dann können Sie sich gerne an den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg wenden.

Möchten Sie sich die Angebote in Ihrer Gemeinde ansehen, dann klicken Sie hier.

Kinderbetreuungsdatenbank
 
Fotograf Martin Rehm lässt Arbeitslose verschwinden
Oktober 2015
Entdeckt auf youtube: Martin Rehms Fotoprojekt Verschwunden.
Der in Nürnberg lebende und arbeitende Fotograf Martin Rehm zeigt in seinem Fotoprojekt Verschwunden geschlossene Arbeitsstätten und die dazugehörigen Menschen – wenn man ganz genau hinschaut.

Die Serie „Heimatrauschen“ stellt das Projekt in diesem Beitrag vor: https://www.youtube.com/watch?v=r2biaTjA-2s.

youtube.de
 


Wie helfen wir im Landkreis Aschaffenburg Langzeitarbeitslosen?
August 2015
Peter Schuck, Mitarbeiter des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg, im Gespräch mit main.tv. Herr Schuck arbeitet als Personalberater und bringt im Rahmen des ESF-Bundesprogramms Langzeitarbeitslose und Arbeitgeber der Region zusammen.
Anbei der Link zum Bericht in main.tv.

main.tv

 


LEILA 50plus tanzt bald nicht mehr…
August 2015
Am 31.12.2015 endet unser erfolgreiches Projekt zur Aktivierung und Integration älterer Arbeitssuchender aus dem SGB II-Bereich. Seit 2006 wurden in einem Pakt mit fünf weiteren Jobcentern über 5000 ältere Menschen in den ersten Arbeitsmarkt integriert. Unser Projekt fand im bundesweiten Vergleich über die Jahre immer wieder große Anerkennung. So gingen häufig Innovationen von unserem Jobcenter bzw. dem Pakt aus, die in anderen bundesweiten Jobcentern Nachahmer fanden. Besonders zu nennen sind hier: die Werkstatt Jobmobil in Obernburg, die anerkannte Fortbildung zum JobPromotor und die inzwischen in unsern Jobcenter fest integrierten Gruppen- und Gesundheitscoachings.

Insbesondere war der Erfolg von LEILA 50plus aber auf den durch eine ausreichende Projektfinanzierung ermöglichten günstigeren Betreuungs-schlüssel zurückzuführen. Die Vermittler konnten sich intensiv um Ihre Kunden kümmern. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat entschieden, die Förderung der Älteren in Form des Bundesprogrammes zu beenden und stattdessen den Schwerpunkt auf den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit unserer Kunden zu legen. Leider stehen hierfür künftig weniger finanzielle Mittel zu Verfügung, was zur Folge hat, dass die Betreuungsschlüssel im Vermittlungsbereich wieder steigen werden.

Die sechs ursprünglich am Pakt LEILA 50plus beteiligten Jobcenter haben sich entschlossen, auch über 2016 hinaus weiter zusammenzuarbeiten. Aus LEILA 50plus ist LEILA aktiv entstanden, ein Netzwerk zur Bündelung von Betreuungs- und Vermittlungsaufgaben. So wurde zum Beispiel das ESF-Programm zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit gemeinsam beantragt und das Service-büro erweitert, das die Abrechnung aller sechs Standorte im ESF-LZA-Programm übernimmt.

www.leila50plus.de
 


6,2 Millionen Euro für Arbeitgeber - Jobcenter der Region starten Programm zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen
Juli 2015
Den drei Jobcentern Landkreis Aschaffenburg, Stadt Aschaffenburg und Landkreis Miltenberg ist es zusammen mit den Jobcentern Main-Spessart, Neckar-Odenwald und Main-Tauber gelungen 10,7 Millionen Euro an Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) in die Region zu bringen - und das für einen Zeitraum vom 1.5.2015 bis 31.3.2020. Der Verbund der sechs Jobcenter heißt LEILA aktiv und ist als Nachfolger von LEILA 50plus an den Start gegangen.
Mit diesen Fördermitteln aus dem ESF-Bundesprogramm für Langzeitarbeitslose sollen 275 Menschen aus unserer Region, die mindestens zwei Jahre arbeitslos und von Leistungen aus der Grundsicherung abhängig sind sowie Arbeitgeber zusammengebracht werden.
6,2 Millionen sind als Lohnkostenzuschüsse für die Arbeitgeber reserviert, die langzeitarbeitslosen Menschen eine Chance geben. Die Förderung kann zwischen 18 und 36 Monaten dauern.
Arbeitslose können darüber hinaus beim Arbeitgeber qualifiziert, beim Erwerb eines Führerscheins oder schlicht bei ihren täglichen Pendelfahrten zum Arbeitgeber unterstützt werden. Ein Coach begleitet den neuen Beschäftigten und seinen Arbeitgeber für eine gewisse Zeit und steht beiden bei alltäglichen Fragen und Herausforderungen zur Seite.
Neu ist zudem der sogenannte Betriebsakquisiteur. Er macht sich als Personalexperte auf den Weg, um gezielt Arbeitgeber anzusprechen. Dies ist auch schon gelungen: die ersten vier Arbeitslosen und Arbeitgeber haben sich nach den ersten 14 Tagen bereits gefunden und vertraglich gebunden.

Weitere Fragen beantworten die Projektkoordinatoren:

Marco Herold: 06021/390-877 (Jobcenter Landkreis Aschaffenburg)
Raimund Kempf: 06021/390-252 (Jobcenter Stadt Aschaffenburg


www.lza.bva.bund.de

 


Projekt PAB (Perspektive Ausbildung und Beschäftigung) - Newsletter Ausgabe 3 erschienen
Juni 2015
Das Projekt „Perspektive Ausbildung und Beschäftigung“, das die Gesellschaft zur beruflichen Förderung (GbF) im Auftrag des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg durchführt, hilft unter 25-jährigen Jugendlichen bei ihrem Weg in eine Beschäftigung oder Ausbildung.

Der Newsletter gibt einen aktuellen Überblick über die Tätigkeiten im Projekt.

Weitere Informationen im nachfolgenden Newsletter [PDF 1,5 MB].

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Familienwegweiser 2015
Juni 2015
Die zweite aktualisierte Auflage des Familienwegweisers ist erschienen. Auf rund 80 Seiten können sich sowohl Familien als auch Fachkräfte über Beratungsstellen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Es finden sich darin unter anderem die vielfältigen Angebote des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, Beratungsstellen für alle Lebenslagen sowie Hilfen bei finanziellen Engpässen. Falls Sie Interesse an Exemplaren des Familien-wegweisers haben, wenden Sie sich an die Fachkräfte der Familienbildung.

Den Familienwegweiser können Sie ebenfalls auf unserer Homepage unter www.familie-ab.de einsehen.

www.familie-ab.de
 

Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2015
April 2015
Nach entsprechender Gremienbeteiligung veröffentlicht das Jobcenter Landkreis Aschaffenburg das aktuelle Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm. Hier stellt das Jobcenter Landkreis Aschaffenburg eine Analyse zum lokalen Arbeitsmarkt und der Grundsicherung vor sowie die daraus abgeleiteten Handlungsansätze.

zum Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2015
 

Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern
Aktionstag Equal Pay Day am 20.03.2015
März 2015
Warum und wie führt das Geschlecht zu unterschiedlichen Summen auf dem Lohnzettel? Diesen Fragen widmeten sich am 20.03.2015 die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Arbeitsagentur Aschaffenburg sowie der Jobcenter Landkreis und Stadt Aschaffenburg (Carola Brunner, Marco Herold, Raimund Kempf) sowie die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Aschaffenburg (Petra Oleschkewitz, Meike Wienand) in der Aschaffenburger Herstallstraße. Bei einem Dîner en blanc kam es zu zwischen 11:00 und 14:00 Uhr zu zahlreichen Gesprächen mit PassantInnen.

Anlass war der bundesweite Aktionstag Equal Pay Day, dessen Forderung auf den Punkt gebracht lautet: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!. Denn: noch immer strukturiert die Kategorie Geschlecht wesentliche gesellschaftliche Bereiche wie den Arbeitsmarkt und damit auch die Gehaltskonten. Frauen verdienten nach Aussagen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2014 nach wie vor ca. 22 Prozent weniger als Männer. Die Gründe hierfür sind vielfältig, die Lösungsansätze auch.

Die lokale Presse berichtete von dem Aktionstag:
Main-Echo vom 21.03.2015: Das Gehalt ist oft ein Glückspiel
Pimavera24.de vom 20.03.2015: Bis heute haben Frauen für umsonst gearbeitet

Zahlen und Fakten: Statistisches Bundesamt zum Verdienstunterschied

www.equalpayday.de
 
Aufruf zur 6. bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien
Februar 2015
Ca. 2,65 Millionen Kinder wachsen in Deutschland mit suchtkranken Eltern auf. Sie sind die größte bekannte Risikogruppe für eine eigene Suchterkrankung und lebenslang hochgefährdet, psychische Krankheiten sowie soziale Störungen zu entwickeln. Kinder aus Suchtfamilien sind noch immer vergessene Kinder, die durch die Maschen der bestehenden Hilfesysteme allzu oft hindurchrutschen.

Das Programm der Aktionswoche (08. bis 14.02.2015) sowie Tipps, wie jedermann und jedefrau aktiv daran teilnehmen kann, finden sich auf der Website www.coa-aktionswoche.de.

In vielen deutschen Städten werden die unterschiedlichsten Aktionen durchgeführt. Das Projekt Bärenstark nimmt in Aschaffenburg mit einer Plakataktion daran teil. In öffentlichen Räumen weisen wir auf die Situation der Betroffen hin, um dadurch für die Lage und Bedürfnisse dieser Kinder zu sensibilisieren.

Die Bilder werden im Rathaus, Landratsamt, Martinushaus und Jobcenter zu sehen sein.

www.suchtberatung-aschaffenburg.de/baerenstark.htm

www.coa-aktionswoche.de
 
Harte Treffer
Februar 2015
„Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom“, das wusste schon Albert Einstein.
Besonders hartnäckig halten sich leider auch in unserer Gesellschaft Vorurteile gegen Arbeitsuchende in den Jobcentern. Aber Vorurteile bringen uns nicht weiter, wir müssen umdenken. Einen Beitrag dazu leisten wir mit diesem kurzen Film „Harte Treffer“.
Einen weiteren Beitrag leisten wir mit unserer täglichen Arbeit: Menschen weiterzubringen. Kommen Sie vorbei: Jobcenter Landkreis Aschaffenburg

www.dasbringtmichweiter.de
 
Kinderbetreuungsdatenbank für Vorschulkinder komplett - dritte Runde
Januar 2015
Nach der dritten Befragungswelle von ca. 100 Betreuungseinrichtungen des Landkreises Aschaffenburg sind nun alle Ergebnisse in die Datenbank eingearbeitet. Durch die dritte Befragung nach der Erstveröffentlichung im Jahr 2012 konnten in einigen Gemeinden die örtlichen Hortangebote erweitert werden.

Haben Sie noch Anregungen, Ergänzungen und Fragen zur Datenbank, dann können Sie sich gerne an den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg wenden.

Möchten Sie sich die Angebote in Ihrer Gemeinde ansehen, dann klicken Sie hier.

Kinderbetreuungsdatenbank
 
Berufsinformationszentrum (BiZ) Eröffnungsveranstaltung
Oktober, 2014

Berufsinformationszentrum nach Umbau mit neuer Ausstattung

Einladung zur Eröffnungsveranstaltung mit Gewinnspiel und Musik am 07.11.2014

Überblick

• moderne Internetarbeitsplätze auf über 280 m²
• 4 Themeninseln: Arbeit und Beruf, Ausland, Ausbildung und Studium
   sowie Bewerbung
• 3 spezielle Bewerber-PC´s
• Leselounge mit aktueller Tagespresse und Fachliteratur
• zur Eröffnung: Livemusik der jungen Band Basement Cake


Flyer Eröffnungsveranstaltung mit Adresse
 
Regionaler Familienkongress am 15. November 2014 in der Stadthalle Aschaffenburg
Oktober 2014
Lernen, erziehen, wohlfühlen... weil Familie wichtig ist.

Zum ersten Mal findet am Bayerischen Untermain ein Regionaler Familienkongress statt. Eltern, Pädagogen und Interessierte sind herzlich eingeladen. Lernen Sie andere Eltern kennen und fühlen Sie sich an diesem Samstag rund um wohl und gut betreut. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm. Unsere Referenten geben Ihnen Impulse zur Erziehung, Partnerschaft und zum Schul- und Lernalltag ihrer Kinder.
Ihre Anmeldung ist möglich bis 10.11.2014

www.familienkongress-untermain.de/
 
Mindestlohn gilt auch für geringfügig entlohnte Beschäftigungen
September 2014
Die Minijobzentrale sstellt zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes am 1.1.2015 die wichtigsten Informationen zusammen, die geringfügig Beschäftigte betreffen.

So gelte der Mindestlohn grundsätzlich für alle in Deutschland tätigen Beschäftigten über 18 Jahre. Ausnahme: Auszubildende. Informationen gibt es hierzu und zu weiteren Aspekten unter anderem im Minijob-Newsletter 06/2014 vom 19. August 2014 sowie auf der offiziellen Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: www.der-mindestlohn-kommt.de

zur Minijobzentrale
 
Aktuelles aus dem Projekt „Perspektive Ausbildung und Beschäftigung“ (kurz PAB)
August 2014
Auf dem Weg dorthin werden mit dem Einzelnen und in der Gruppe Interessen, Neigungen, Fähigkeiten im Hinblick auf eine berufliche Orientierung erarbeitet, Schlüsselqualifikationen trainiert, abwechslungsreiche Projekte in den GbF eigenen Werkstätten durchgeführt und in alltäglichen Problemen des täglichen Lebens Unterstützung angeboten. Die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer berichten in einem Projekt-Newsletter, der 2x jährlich erscheinen soll, über eine Auswahl GbF - intern durchgeführter Projekte und Aktivitäten. Dazu werden Fotos gemacht, in der Gruppe auserwählt sowie Texte verfasst. Parallel laufen Praktika in Betrieben und GbF – eigenen Werkstätten. Die ersten erfolgreichen Vermittlungen in Ausbildung und Arbeit können verzeichnet werden.

Neue Gruppenmitglieder werden herzlich empfangen und gut in die Gruppe integriert. Bei freien Plätzen ist ein laufender Eintritt jederzeit möglich.

PAB hat eine Laufzeit von insgesamt 3 Jahren und wird finanziert aus Mitteln des Arbeitsmarktfonds (AMF) des Freistaates Bayern, durch das Jobcenter Landkreis Aschaffenburg und aus Eigenmitteln der GbF Aschaffenburg.

Weitere Informationen im nachfolgenden Newsletter [PDF 2,7 MB].

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Zuschüsse zur Familienerholung
Juni 2014
Urlaubszeit ist die schönste Zeit, so das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS). Ein gemeinsamer Familienurlaub trägt neben der gesundheitlichen Erholung wesentlich zur Verbesserung des Familienklimas bei und schafft somit eine Grundlage zur Bewältigung des Familienalltages. Um Familien mit Kindern, die sich aus finanziellen Gründen keinen gemeinsamen Urlaub leisten könnten, ein paar unbeschwerte Tage in einer familienfreundlichen Familienferienstätte zu ermöglichen, gewährt der Freistaat Bayern Zuwendungen für die Familienerholung aus Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration im Wege der Projektförderung.

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Betreuungsatlas 2013 veröffentlicht
Juni 2014
Die Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat zusammen mit der TU Darmstadt und des Deutschen Jugendrings die Betreuungssituation von unter 3-Jährigen untersucht und bisherige Ergebnisse aktualisiert. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Juni 2014 im sogenannten Betreuungsatlas 2013. [Weiterlesen]

Zum Betreuungsatlas 2013 gelangen Sie hier:

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Wegweiser Familienfreundliche Stadt Alzenau neu aufgelegt
Mai 2014
Die Stadt Alzenau hat den Wegweiser Familienfreundliche Stadt Alzenau veröffentlicht. Hier finden Alzenauer Bürgerinnen und Bürger die passenden Anlaufstellen. Dabei wird Familie in Richtung jung und alt gedacht: neben Infos zu Kinderbetreuung, Schulen und Freizeitangeboten für Kinder/Jugendliche werden auch Angebote für Seniorinnen und Senioren dargestellt.


Zum Wegweiser der Stadt Aschaffenburg
 
Unternehmen mit Weitblick - Auszeichnung Teamlog GmbH
April 2014
Die Suche nach einem Unternehmen mit Weitblick fiel dem Beschäftigungspakt LEILA 50plus in der Region Aschaffenburg, Miltenberg, Main-Spessart, Neckar-Odenwald und Main-Tauber dieses Jahr leicht...


www.leila50plus.de

 
Kinderbetreuungsdatenbank für Vorschulkinder komplett - zweite Runde
April 2014
Nach der zweiten Befragungswelle von ca. 100 Betreuungseinrichtungen des Landkreises Aschaffenburg sind nun alle Ergebnisse in die Datenbank eingearbeitet. Durch die zweite Befragung nach Erstveröffentlichung konnten nun auch in einigen Gemeinden die örtlichen Hortangebote mitaufgenommen werden.

Haben Sie noch Anregungen, Ergänzungen und Fragen zur Datenbank, dann können Sie gerne den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Landkreis Aschaffenburg.

Möchten Sie sich die Angebote in Ihrer Gemeinde ansehen, dann klicken Sie hier.

Kinderbetreuungsdatenbank
 
Jobcenter Landkreis Aschaffenburg veröffentlicht das Arbeitsmarktprogramm 2014
April 2014
Das Jobcenter Landkreis Aschaffenburg veröffentlicht das aktuelle Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm (AMIP) für das Jahr 2014.

Nach der Beratung durch den Örtlichen Beirat und nach Abstimmung durch die Trägerversammlung am 1.4.2014 gibt es u. a. Auskunft über die geschäftspolitische Strategie des Jobcenters. Neben der Darlegung der Vorgehensweise des Jobcenters bekommt die interessierte Öffentlichkeit aber auch Einblicke in die Strukturen des lokalen Arbeitsmarktes sowie in die Erläuterung der Zielkoordinaten eines Jobcenters.

zum Arbeitsmarktprogramm
 
Das Landratsamt Landkreis Aschaffenburg veröffentlicht den Familienwegweiser 2014
Der Familienwegweiser informiert Sie auf ca. 76 Seiten in knapper und übersichtlicher Form über das im Landkreis Aschaffenburg vorhandene Angebot an Beratung, Förderung, Unterstützung und Begleitung.

Von A wie Allgemeine soziale Beratung bis Z wie Zuschuss für Schullandheimaufenthalte.

Zum Familienwegweiser gelangen Sie hier:

http://www.landkreis-aschaffenburg.de/wer-macht-was/...
 
Preis für Menschlichkeit und Verständigung 2013
Ausländerbeirat ruft zu Vorschlägen auf
14.11.2013
Der Ausländerbeirat des Landkreises Aschaffenburg wird für das Jahr 2013 wieder den Preis für „Menschlichkeit und Verständigung“ vergeben. Mit diesem Preis werden Personen, Vereine oder Institutionen ausgezeichnet, die sich besondere Verdienste für zwischenmenschliche Beziehungen von Deutschen und Ausländern, beispielsweise in den Bereichen Kultur, Soziales, Kommunalpolitik, Sport oder Ausländerarbeit, erworben haben.

weitere Informationen
 

Regionalkonferenz für Zukunftsplanung für Menschen mit Behinderung und Senioren
15.11.2013
Am Samstag, dem 23. November findet von 9:30 Uhr bis 16 Uhr in der Realschule Großostheim (Zur Welzbachhalle 1, Großostheim) die erste von drei geplanten Regionalkonferenzen für ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept mit Teilhabeplan für Menschen mit Behinderung statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine persönliche Anmeldung bei Daniela Jakob (Tel. 06021/394-385) oder Siegmar Buhler (Tel. 06021/394-339) erforderlich.

weitere Informationen
 

JobPATEN auch am bayerischen Untermain
Sie sind auf Jobsuche? JobPATEN bieten Ihnen Unterstützung an.

Die Initiative Arbeit durch Management / PATENMODELL bietet Ihnen die Möglichkeit, von einem JobPATEN auf dem Weg (zurück) ins Arbeitsleben begleitet zu werden.

Das Beraternetzwerk Initiative Arbeit durch Management/PATENMODELL unterstützt Arbeitsuchende bundesweit mit über 1.200 und bayernweit mit über 200 JobPATEN bei ihrer beruflichen Integration. Die ehrenamtlichen JobPATEN sind hochqualifizierte Personalprofis und Führungskräfte aus Industrie, Wirtschaft, Handel, Verwaltung und Kultur, Trainer und Berater, die ihre Kontakte und Sachkompetenz in die Beratung und das Coaching von Arbeitsuchenden einbringen.

Auch hier vor Ort!

Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie einfach Kontakt auf:

http://www.patenmodell.de
 
Der Bayerische Untermain - ein guter Platz für Alleinerziehende
Pressemitteilung vom Nr. 22/12 vom 18. Juni 2012 der Agentur für Arbeit Aschaffenburg und Jobcenter Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg sowie Stadt Aschaffenburg

Im Juni haben das Arbeitsministerium, das Wirtschaftsministerium und die Bundesagentur für Arbeit die „Fachkräfteoffensive“ zur langfristigen Fachkräftesicherung in Deutschland gestartet. Mit der Fachkräfteoffensive wollen sie die Öffentlichkeit, Unternehmen und Fachkräfte über Potenziale und Perspektiven informieren und zum Handeln aufrufen.

Mit der Initiative “Beschäftigungschancen für Alleinerziehende erschließen” des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wird an 22 Standorten bundesweit eine stärkere Verknüpfung vorhandener Projekte und bestehender Angebote für Alleinerziehende zur Fachkräftesicherung vor Ort unterstützt. Das Vorhaben wird am Bayerischen Untermain durch eine Projektgruppe mit den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, den Vertretern des Arbeitgeber-Services und der Arbeitsvermittlung begleitet. Derzeit sind am Bayerischen Untermain rund 600 Alleinerziehende arbeitslos, fast ausschließlich Frauen.

Wichtige Partner für die Alleinerziehenden sind letzten Endes die Arbeitgeber, mit denen gemeinsam Herausforderungen bei der Arbeitsaufnahme gelöst werden können. Qualifikationen bei den (allein)erziehenden Arbeitssuchenden auf-, auszubauen und zu erhalten sind und bleiben wichtige Bausteine, für die Jobcenter wie die Arbeitsagentur. Arbeitgebern eine Unterstützung bei der Frage der Kinderbetreuung und zum Ausbau von familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen anzubieten, wird zukünftig an Bedeutung zunehmen. Wichtig ist hier der konkrete Dialog zwischen Arbeitgebern, Kommunen, Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Mehrgenerationenhäusern etc. Im Rahmen bisheriger Alleinerziehenden-Projekte (AmigA) ist die Netzwerkarbeit deshalb ein zentraler Baustein.

Neue Initiativen wie Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber im Bereich der Kindertagespflege, die jüngst vom Bundesfamilienministerium ins Leben gerufen wurden, stellen interessante Lösungsansätze dar. Ansprechpartner der Projektgruppe ist Marco Geis (06021/390-709 oder marco.geis@jobcenter-ge.de).

(Foto: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Beauftragter für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Marco Geis, Bildnachweis: Hans-Christian Plambeck)

http://www.fachkraefte-offensive.de
 























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